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	<title>ZukunftsWeb &#187; Thomas Thurner</title>
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	<description>Chancen &#38; Risiken für Unternehmen &#38; AnwenderInnen</description>
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		<title>1.722 Depeschen der US-Botschaft in Wien veröffentlicht</title>
		<link>http://www.zukunftsweb.at/1-722-depeschen-von-und-zur-amerikanischen-botschaft-in-wien-veroffentlicht</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Nov 2010 22:11:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Thurner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[gov2.0]]></category>
		<category><![CDATA[journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[wikileaks]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie der Guardian, die NY Times und der Spiegel berichten, wurden in den letzten Stunden von WikiLeaks 251,287 Depeschen des Diplomatischen Dienstes der USA veröffentlicht. Laut Guardian handelt es sich dabei nicht nur um gewöhnliche diplomatische Post, sondern Berichte die mit dem Vermerk &#8220;Geheim&#8221; gekennzeichnet sind. In Deutschland wurden vom Spiegel in seiner morgigen Ausgabe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie der <a href="http://www.guardian.co.uk/news/datablog/2010/nov/29/wikileaks-cables-data" target="_blank">Guardian</a>, die NY Times und der Spiegel berichten, wurden in den letzten Stunden von WikiLeaks 251,287 Depeschen des Diplomatischen Dienstes der USA veröffentlicht. Laut Guardian handelt es sich dabei nicht nur um gewöhnliche diplomatische Post, sondern Berichte die mit dem Vermerk &#8220;Geheim&#8221; gekennzeichnet sind. In Deutschland wurden vom <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,731389,00.html" target="_blank">Spiegel</a> in seiner morgigen Ausgabe Inhalte dieser Berichte publiziert, die zu Teil herabwürdigende Einschätzungen von Bundesregierungsmitgliedern enthalten.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://static.guim.co.uk/sys-images/Guardian/Pix/pictures/2010/11/23/1290535112905/Wikileaks-cables-breakdow-008.jpg"><img class="aligncenter" src="http://static.guim.co.uk/sys-images/Guardian/Pix/pictures/2010/11/23/1290535112905/Wikileaks-cables-breakdow-008.jpg" alt="Quelle: The Guardian Data Blog" width="576" height="589" /></a></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><strong>Die vom Guardian zur Verfügung gestellten Rohdaten:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://tables.googlelabs.com/DataSource?dsrcid=317391">DATA: every cable with date, time and tags, EXCLUDING BODY TEXT (via Google fusion tables, subject to heavy traffic)</a></li>
<li><a href="https://docs.google.com/leaf?id=0B4nYZs4MzlZbNjhkOTFkZDMtYTJkMi00OThkLThjMmItYzU2N2M5MzkyM2Ix&amp;hl=en">DATA: every cable with date, time and tags, EXCLUDING BODY TEXT (CSV file, 16MB)</a></li>
<li><a href="https://spreadsheets.google.com/ccc?key=0AonYZs4MzlZbdEdmOURKSlA5SEtWTWlDaUgtODJWVkE&amp;hl=en&amp;authkey=CPW5uvsF">DATA: our analysis of the cable by location and tag</a></li>
<li><a href="https://spreadsheets.google.com/pub?key=0Auo8KSVAc9r8dHdnMGhjOXhhNzY0LTE0M0NqNmNTRHc&amp;hl=en&amp;output=html">DATA: glossary of keywords and tags</a></li>
</ul>
<p><strong>Zusammengefasst</strong>:</p>
<ul>
<li>251,287 dispatches</li>
<li>The state department sent the most cables in this set, followed by Ankara in Turkey, then Baghdad and Tokyo</li>
<li>97,070 of the documents were classified as &#8216;Confidential&#8217;</li>
<li>28,760 of them were given the tag &#8216;PTER&#8217; which stands for prevention of terrorism</li>
<li> The earliest of the cables is from 1966 &#8211; with most, 56,813, from 2009</li>
</ul>
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		</item>
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		<title>OpenGovernment in Wiener Koalitionsvertrag</title>
		<link>http://www.zukunftsweb.at/opengovernment-in-wiener-koalitionsvertrag</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 12:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Thurner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[pen government]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die, heute 12.11, bekanntgewordene Koalitionsvereinbarung enthält als Schwerpunkt im Bereich Internet den Ausbau von Open Government und Open Source. http://derstandard.at/1288660308804/Im-Detail-Das-Koalitionsabkommen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die, heute 12.11, bekanntgewordene Koalitionsvereinbarung enthält als Schwerpunkt im Bereich Internet den Ausbau von Open Government und Open Source. http://derstandard.at/1288660308804/Im-Detail-Das-Koalitionsabkommen</p>
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		<title>Open-Commons-Region Linz</title>
		<link>http://www.zukunftsweb.at/open-commons-region-linz</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 11:51:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Thurner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[open commons]]></category>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einer europaweit einzigartigen Initiative wird die Stadt Linz Impulse für die frei zugängliche Nutzung und elektronische Verbreitung von Daten, Software, Lehr- und Lernmaterialien und anderen als „Open Commons“ bezeichneten, digital gespeicherten Inhalten geben. Das Projekt „Open-Commons-Region Linz“ ist ein weiterer Schritt der Zukunftsstadt Linz, ihre BürgerInnen, bei der Informationsbeschaffung und -Nutzung via Internet bestmöglich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="../wp-content/uploads/2010/10/587px-Icon_Now_Commons.svg_.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-1537" style="margin: 5px; border: 0pt none;" title="Open Commons Linz" src="../wp-content/uploads/2010/10/587px-Icon_Now_Commons.svg_-300x249.png" alt="" width="249" height="206" /></a>Mit einer europaweit einzigartigen Initiative wird  die Stadt Linz Impulse für die frei zugängliche Nutzung und  elektronische Verbreitung von Daten, Software, Lehr- und Lernmaterialien  und anderen als „Open Commons“ bezeichneten, digital gespeicherten  Inhalten geben. Das Projekt „Open-Commons-Region Linz“ ist ein weiterer  Schritt der Zukunftsstadt Linz, ihre BürgerInnen, bei der  Informationsbeschaffung und -Nutzung via Internet bestmöglich zu  unterstützen. Bereits seit 2005 läuft die Hotspot-Initiative der Stadt  Linz. Österreich-weit ist dieses Projekt mit derzeit 118  Hotspot-Standorten für den Gratis-Einstieg ins Internet einzigartig.  Seit September 2009 stellt Linz über den „Public Space Server“ allen  interessierten LinzerInnen ab 14 Jahren einen fix definierten  Speicherplatz sowie ein persönliches E-Mail-Postfach und Programme für  die nichtkommerzielle Veröffentlichung von Inhalten im Internet zur  Verfügung. Die Leitlinien für die Realisierung der  „Open-Commons-Region Linz“ wurden nach einem einstimmigen  Gemeinderatsbeschluss  in einer Studie erarbeitet, die vom stadteigenen  Informations- und Kommunikationstechnologie-Unternehmen (IKT Linz <acronym title="Gesellschaft mit beschränkter Haftung">GmbH</acronym>)  in Auftrag gegeben wurde. Die Studie des Instituts für Personal- und  Organisationentwicklung in Wirtschaft und Verwaltung der Johannes Kepler  Universität (Leitung: <acronym title="Universität">Univ</acronym>.-<acronym title="Professor">Prof</acronym>. <acronym title="Doktor">Dr</acronym>.  Gustav Pomberger) entstand in Zusammenarbeit mit der IKT Linz GmbH und  dem Linzer Markt- und Meinungsforschungsinstitut market.</p>
<p>Als unmittelbar folgende Schritte sind unter anderem geplant:</p>
<ul>
<li>Einrichtung eines Open Commons-Beirates.</li>
<li>Aufbau einer Open Commons-Region Linz Koordinationsstelle</li>
<li>Initiativen für Angebote in den Bereichen  Bildung (Open Courseware) und öffentliche Datenbestände, wie zum  Beispiel Stadtinformationen oder Stadtkarten (Open Data).</li>
<li>Überarbeitung des magistratsweiten Intranets  mit Einsatz von Open-Source-Software für das Betriebs-, Redaktions- und  Datenbanksystem.</li>
<li>Prüfung des Einsatzes von weiteren Open-Source Softwareprodukten in Teilen der Unternehmensgruppe Stadt Linz.</li>
</ul>
<p>In den Aufbauprozess der Open-Commons-Region  Linz sollen die Bevölkerung ebenso wie Gebietskörperschaften,  Interessenvertretungen, Unternehmen sowie Kultur- und  Bildungseinrichtungen eingebunden werden. Eine Schlüsselrolle spielen  dabei Betriebe der Unternehmensgruppe Stadt Linz und städtische  Einrichtungen wie die Volkshochschule und die Museen.</p>
<ul>
<li>Interview mit Initator Christian Forsterleitner im Linzer CulturalBroadcastinArchive: <a href="http://cba.fro.at/show.php?lang=de&amp;eintrag_id=18559" target="_blank">Nachhören</a></li>
<li><a href="http://www.linz.at/politik_verwaltung/44001.asp" target="_blank">Stellenausschreibung</a> &#8211; ProjektleiterIn Koordination Open Commons Region Linz</li>
</ul>
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		<title>USA lassen denken!</title>
		<link>http://www.zukunftsweb.at/usa-lassen-denken</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Oct 2010 16:30:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Thurner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[challenge]]></category>
		<category><![CDATA[eGovernment]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die US-Regierung hat Anfang September die Website challenge.gov online gebracht. Einen OnStopShop für Ideen, Innovation, Crowdsourcing und Bürger/innenbeteiligung &#8211; für Fragen, Problemlösungen und Innovationen, die US-Regierungsstellen bei Ihren Bürger/innen abfragt. Die Challenges auf der Website gehen dabei weit über Beteiligungsfragen, wie wir sie im Europäischen Kontexten auch kennen hinaus. Es geht um echte Fragen, echte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die US-Regierung hat Anfang September die Website <a href="http://translate.googleusercontent.com/translate_c?hl=de&amp;ie=UTF-8&amp;sl=en&amp;tl=de&amp;u=http://challenge.gov/&amp;prev=_t&amp;rurl=translate.google.de&amp;usg=ALkJrhghQvkAex5msm-iD8UEjRc1RfENRA">challenge.gov</a> online gebracht. Einen OnStopShop für Ideen, Innovation, Crowdsourcing und Bürger/innenbeteiligung &#8211; für Fragen, Problemlösungen und Innovationen, die US-Regierungsstellen bei Ihren Bürger/innen abfragt. Die Challenges auf der Website gehen dabei weit über Beteiligungsfragen, wie wir sie im Europäischen Kontexten auch kennen hinaus. Es geht um echte Fragen, echte Lösungen und echtes ausgelobtes Geld.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.zukunftsweb.at/wp-content/uploads/2010/10/Bild-3.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1525" style="border: 0pt none;" title="Government" src="http://www.zukunftsweb.at/wp-content/uploads/2010/10/Bild-3-300x49.png" alt="" width="300" height="49" /></a></p>
<p>Dabei ist das Konzept einfach. Die Adminstarion Obama ist davon überzeigt, dass viele Probleme der Verwaltung, des Zusammenlebens, aber auch ganz konkret durch Regierungsstellen benötigte Lösungen, am besten in der &#8220;Weisheit der Vielen&#8221; ihre Lösung finden. Angestoßen wird der Prozess durch die Auslobung eines Preisgeldes. Und zumeist können Lösungen aus der Masse der Einreichungen herausgezogen werden, die in herkömmlichen Bieterverfahren niemals zum Zuge gekommen wären bzw. die um Größenordnungen günstiger als diese sind.</p>
<p><a href="http://www.zukunftsweb.at/wp-content/uploads/2010/10/Bild-2.png"><img class="alignright size-medium wp-image-1526" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px; border: 0pt none;" title="Government" src="http://www.zukunftsweb.at/wp-content/uploads/2010/10/Bild-2-300x246.png" alt="" width="300" height="246" /></a>Mit <a href="http://translate.googleusercontent.com/translate_c?hl=de&amp;ie=UTF-8&amp;sl=en&amp;tl=de&amp;u=http://challenge.gov/&amp;prev=_t&amp;rurl=translate.google.de&amp;usg=ALkJrhghQvkAex5msm-iD8UEjRc1RfENRA">challenge.gov</a> tut die US-Regierung nun einen entscheidenden Schritt weiter &#8211; sie bündelt diese Crowdsourcingprozesse in einer gemeinsamen Website. Damit können Regierungstellen &#8220;out of the box&#8221; Challenges erstellen und Innovator/innen finden gebündelt auf einer Seite die &#8220;problem broadcasts&#8221;. Das darüber hinaus, damit ein einheitliches Verfahren in der Abwicklung und damit Sicherheit und Fairness geschaffen wird, kompletiert das Konzept von <a href="http://translate.googleusercontent.com/translate_c?hl=de&amp;ie=UTF-8&amp;sl=en&amp;tl=de&amp;u=http://challenge.gov/&amp;prev=_t&amp;rurl=translate.google.de&amp;usg=ALkJrhghQvkAex5msm-iD8UEjRc1RfENRA">challenge.gov</a>.</p>
<p>Damit zeigt die Regierung von Barak Obama, dass sie hier eGovernment wirklich verstanden hat, und  bringt nach <a href="http://data.gov" target="_blank">data.gov</a> und <a href="http://open.gov" target="_blank">open.gov</a> mit <a href="http://translate.googleusercontent.com/translate_c?hl=de&amp;ie=UTF-8&amp;sl=en&amp;tl=de&amp;u=http://challenge.gov/&amp;prev=_t&amp;rurl=translate.google.de&amp;usg=ALkJrhghQvkAex5msm-iD8UEjRc1RfENRA">challenge.gov</a> eine weitere diesbezügliche Innovation auf den Weg.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Daten Journalismus &#8211; der Weg aus der Journalismuskrise</title>
		<link>http://www.zukunftsweb.at/daten-journalismus-der-weg-aus-der-journalismuskrise</link>
		<comments>http://www.zukunftsweb.at/daten-journalismus-der-weg-aus-der-journalismuskrise#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 26 Sep 2010 09:48:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Thurner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[datenjournalismus]]></category>
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		<category><![CDATA[the guardian]]></category>
		<category><![CDATA[UK]]></category>
		<category><![CDATA[usa. data driven journalism]]></category>

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		<description><![CDATA[Die sinkenden Einnahmen aus Werbung und Auftragsartikeln im Jahr 2009 hat die Medienhäuser arg getroffen. Und plötzlich war weniger Geld da für die redaktionelle Arbeit &#8211; das spürten die Journalst/innen schmerzlich. Just in diesem Moment feierte der &#8220;User Journalismus&#8221; in Blogs, Facebook und Wikis wieder große Erfolge. In einer kurzfristig anberaumten Analyse, war der/die Leser/in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><code><br /></code><a href="http://www.zukunftsweb.at/wp-content/uploads/2010/09/Netto-Werbeeinnahmen_2009.png" target="_blank"><img class="alignright size-medium wp-image-1500" style="margin: 5px; border: 0pt none;" title="Netto-Werbeeinnahmen_2009" src="http://www.zukunftsweb.at/wp-content/uploads/2010/09/Netto-Werbeeinnahmen_2009-300x212.png" alt="" width="300" height="212" /></a>Die <a href="http://diepresse.com/home/kultur/medien/489608/index.do?from=simarchiv" target="_self">sinkenden Einnahmen aus Werbung und Auftragsartikeln</a> im Jahr 2009 hat die Medienhäuser arg getroffen. Und plötzlich war weniger Geld da für die redaktionelle Arbeit &#8211; das spürten die Journalst/innen schmerzlich. Just in diesem Moment feierte der &#8220;User Journalismus&#8221; in Blogs, Facebook und Wikis wieder große Erfolge. In einer kurzfristig anberaumten Analyse, war der/die Leser/in schuld, der/die &#8211; vor allem jung &#8211; nicht mehr zum Feuilleton greift, sondern sich angeblich lieber ein paar Tweets reinzieht. FAZ Herausgeber <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Frank_Schirrmacher" target="_blank">Frank Schirrmacher</a> setzt sich mit seinem Buch &#8220;<a href="http://www.amazon.de/Payback-Informationszeitalter-gezwungen-Kontrolle-zur%C3%BCckgewinnen/dp/389667336X" target="_blank">Payback</a>&#8221; an die Spitze jener, die den Journalismus &#8211; ja, das reflektierte Nachdenken ansich &#8211; in Gefahr sehen. Bunkerstimmung im deutschsprachigen Journalismus in den vergangenen Monaten war die Folge. Die nur ungenau geführte Diskussion drehte sich den auch um den Schutz des Bestehenden:  Die Besinnung auf den Qualitätsjournalismus, die Konzentration auf die Hintergrundberichterstattung, die ordentliche Recherche und die redaktionell-reflektiere Inhalteaufbereitung genauso, wie die Stärkung der eigenen Rolle als Primärinformationsquelle und Protagonisten des Investigationsjournalismus. Soweit  die im Kern <a href="http://www.sueddeutsche.de/thema/Wozu_noch_Journalismus" target="_blank">richtigen, aber insgesamt wenig neuen Auswege</a> aus der Journalismuskrise.</p>
<p><strong>UK und USA: Ein anderer Weg</strong></p>
<p>Im Grunde sah sich auch die englischsprachige Medienwelt mit sehr ähnlichen wirtschaftlichen Zahlen konfrontiert. Doch um den Weg aus dieser Krise zu suchen, nutze man die sich neu etablierende Internettechnologie weniger als Projektionsfläche des Scheiterns, sondern proaktiv zur Neuaufstellung des eigenen Sektors. Gerade führende Medienhäuser wie die <a href="http://developer.nytimes.com/" target="_self">NY Times</a>, die <a href="http://projects.latimes.com/index/" target="_self">LA Times</a>, die <a href="http://backstage.bbc.co.uk/" target="_self">BBC</a> und der <a href="http://www.guardian.co.uk/data-store" target="_self">Guardian</a> erkannten bald das ihr Platz am besten an der Spitze des technologischen Wandels ist. Anstatt sich gegen aufkommenden Online Citizen Journalismus zu stemmen, spielen die genannten Medienhäuser ihre Inhalte maschinenlesbar (in RSS, XML, via API und Datastores) und kostenfrei an Blogs, Mashups und Apps weiter. Dieses neue Paradigma im Umgang mit den eigenen Inhalten in der öffentlichen Nutzung bedeutet in eine veränderte Nutzungs- und Vermarktungsstrategie umzusteigen und diese &#8211; in den derzeitigen Pioniertagen &#8211; mitzugestalten zu können. Eines dieser Konzepte ist das <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Freemium" target="_self">Freemium</a>: Die großzügig offen und gratis zur Verfügung gestellten Medieninhalte besitzen auch eine Bezahlversion, bei der z.B.: Werbung unterdrückt wird, oder kommerzielle Weiterverwendung gestattet ist, oder weitere Zusatzlinks angeboten werden, oder auch Zugriffszahlen nicht limitiert werden. Die Versuche sind hier mannigfaltig, doch eines ist jetzt schon sicher, der Gewinn an (anderer Stelle wieder finanziell zu realisierender) Reputation ist in jedem Fall gewährleistet. Und in der Internetökonomie bedeutet dies nicht nur Werbekontakte, sondern gesteigerte Glaubwürdigkeit, Vertrauen und persönliche Schätzung. In eben diesen Medienhäusern bildet sich aktuell eine neue Journalist/innengeneration heran:</p>
<p><strong>Datenjournalist/innen!</strong></p>
<p>Wenn also das neue mediale Gold nicht mehr &#8220;gedruckter Zeitungsartikel&#8221; heißt, was liegt also näher als den Journalismus als Vermittler nicht nur von redaktionellen Inhalten, sondern auch von Dateninhalten zu sehen. Einhergehend mit der Open Data Bewegung, geht es dabei darum Daten direkt zu den/der Bürger/in zu bringen &#8211; möglichst nah am Erhebungsbild und ohne filternde Interpretation.</p>
<p><a href="../wp-content/uploads/2010/09/figure2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1503" title="Otto Neurath / Isotype" src="../wp-content/uploads/2010/09/figure2-148x300.jpg" alt="" width="148" height="300" /></a></p>
<p>So gibt der Datenjournalist die Rolle des Auswerters an die Leserschaft weiter, versorgt idealerweise noch mit Tools zur Datenaufbereitung und sieht seine Hauptaufgabe vor allem darin möglichst aussagekräftige, exquisite und bis dato im verborgenen lagernde Daten bereitzustellen. Kommentar, Schlussfolgerung und redaktionelle Meinung sind zwar immer noch Bestandteil des Datenjournalismus, treten aber zumeist als Bonusangebot in den Hintergrund.</p>
<p>Bleibt zu fragen, ob die Leser/innenschaft derart rohe Daten akzeptiert, und vor allem ob sie dazu im Stande ist, sie zu rezipieren. Ein Rückblick in die 1920er-Jahre mag hier aufschlussreich sein. Die damals sich neu etablierte Empirische Sozialwissenschaft brachte erstmals vergleichbare Datenbestände in großem Ausmaß hervor. Und auch damals fragte man nach der Lesbarkeit der eigenen Ergebnisse, in der medial vermittelten Kommunikation. Die Antwort lieferten 1924 Otto Neurath und Gerd Arnts mit der Begründung der „Wiener Methode der Bildstatistik” &#8211; den Isotype. Komplexe Statistiken wurden durch jedermann lesbar.</p>
<p>Ganz ähnlich wird auch der <span style="color: #000000;">Datenjournalismus  moderne, leistungsfähige Softwareangebote (Mashups, Filterfunktionen, Abfragen und Mappings) mit den Daten mitliefern müssen um den/die </span><span style="color: #ff0000;"><span style="color: #000000;">Nutzer/innen zu erreichen. Eine Aufgabe, die nicht mehr der einzelne Journalist am eigenen Schreibtisch erledigt, sondern durch ein Team von klassischen Journalist/innen, Infografiker/innen, Softwarespezialist/innen und Interfaceexpert/innen übernommen wird.  <a href="http://projects.washingtonpost.com/top-secret-america/" target="_blank">Top Secret America</a> der Washington Post oder die Aufbereitung der <a href="http://www.guardian.co.uk/world/the-war-logs" target="_blank">Afghanistan WarLogs </a>beim Guardian sind eindrucksvolle Beispiele der Arbeit solcher Teams.</span><br />
</span></p>
<p>Dieser  Datenjournalismus konstituiert sich derzeit nicht nur in den  Redaktionen der erwähnten Medien, sondern findet sich zum Austausch von  Erfahrungen und Startegien weltweit zu Meetups zusammen. Besonders die  unlängst in <a href="http://www.meetup.com/Web-of-Data-Berlin/calendar/14460678/" target="_blank">Berlin</a> und <a href="http://datadrivenjournalism.net/index.html" target="_self">Amsterdam</a> stattgefundenen Treffen, haben den gesamten Sektor in Europa wesentliches Impulse geliefert.</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Und in Österreich</strong>?</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Während von den Österreichischen Medienhäusern in Richtung Datenjournalismus (noch) kaum etwas zu vernehmen ist, experimentiert die </span>IT-Abteilung der<span style="color: #000000;"> Österreichische Presseagentur in den <a href="http://www.apa.at/labs" target="_self">APA-Labs</a> bereits vielversprechend. Auch beim <a href="http://www.barcamp.at/Mediencamp" target="_blank">MedienCamp Wien</a> und den jüngst beendeten <a href="http://www.medien-tage.at" target="_blank">Österreichsichen Medientagen</a> war Datenjournalismus immerhin ein Randthema. So freut es uns sehr hier schon eine Ankündigung machen zu können. Anfang <strong><span style="color: #ff6600;">Dezember 2010</span></strong> veranstaltet wir einen <span style="color: #ff6600;"><strong>Arena Talk</strong></span> mit österreichischen und internationalen Expert/innen <strong><span style="color: #ff6600;">zum Thema Datenjournalismu</span><span style="color: #ff6600;">s</span></strong>.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><br />
</span></p>
<p><strong>Angewandter Datenjournalismus:</strong></p>
<ul>
<li><a href="Hintergunddaten: entlassene Journalisten in den USA" target="_self">entlassene Journalisten in den USA</a> (Google Map)</li>
<li><a href="http://projects.washingtonpost.com/top-secret-america/" target="_blank">Washington Post&#8217;s Top Secret America</a></li>
<li><a href="http://www.informationisbeautiful.net/" target="_new">Information is Beautiful</a></li>
<li><a href="http://www.guardian.co.uk/world/datablog/interactive/2010/jul/26/ied-afghanistan-war-logs" target="_self">Afghanistan WarLogs bei Guardian</a></li>
</ul>
<p><strong>weitere Quellen:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.chiannep.com/ottoneurath/" target="_self">Otto Neurath</a> und <a href="http://www.gerdarntz.org" target="_self">Gerd Arnts</a> Isotype</li>
<li><a href="http://www.currybet.net/cbet_blog/2010/09/datajournalism-linklog.php" target="_blank">Guardians Approach to Data Journalism</a></li>
<li><a href="http://www.datenjournalist.de/" target="_new">Datajournalismus in Deutschland</a></li>
<li><a href="http://www.slideshare.net/robertharm/opendata-data-drivenjournalism" target="_blank">Robert Harm: Opendata and data-driven-journalism</a> (Slideshow)</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>EU läßt fragen: &#8220;Wollt Ihr Offene Daten?&#8221;</title>
		<link>http://www.zukunftsweb.at/eu-last-fragen-wollt-ihr-offene-daten</link>
		<comments>http://www.zukunftsweb.at/eu-last-fragen-wollt-ihr-offene-daten#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 17:57:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Thurner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[open government data]]></category>
		<category><![CDATA[PSI]]></category>
		<category><![CDATA[Survey]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Europäische Kommission führt eine Konsultation zur EU-Richtlinie über die Wiederverwendung von Informationen des öffentlichen Sektors (PSI-Richtlinie) durch. Als Informationen des öffentlichen Sektors gelten alle Arten von Daten, die von öffentlichen Einrichtungen generiert werden, wie beispielsweise Karten und Informationen zum Wetter, zum Recht, zur Verkehrslage sowie zu Finanzen und zur Wirtschaft, und die von anderen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.zukunftsweb.at/wp-content/uploads/2010/09/Bild-2.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1476" style="border: 0pt none; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="PSI" src="http://www.zukunftsweb.at/wp-content/uploads/2010/09/Bild-2.png" alt="" width="263" height="50" /></a>Die Europäische Kommission führt eine Konsultation zur EU-Richtlinie über die Wiederverwendung von Informationen des öffentlichen Sektors (PSI-Richtlinie) durch. Als Informationen des öffentlichen Sektors gelten alle Arten von Daten, die von öffentlichen Einrichtungen generiert werden, wie beispielsweise Karten und Informationen zum Wetter, zum Recht, zur Verkehrslage sowie zu Finanzen und zur Wirtschaft, und die von anderen in innovativen Produkten, wie etwa Navigationssystemen, Wettervorhersagen und Verkehrsnachrichten, in so genannten &#8220;Apps&#8221;, wiederverwendet und damit auf Smart Phones heruntergeladen werden können. Mit der kostenlosen oder gebührenpflichtigen Wiederverwendung öffentlicher Daten wird einer Studie von 2006 zufolge ein Umsatz von schätzungsweise mindestens 27 Mrd. EUR pro Jahr in der EU erzielt.</p>
<p>Alle Interessierten sind aufgefordert, ihre Ansichten zu wichtigen Fragen der Wiederverwendung dieser Daten und insbesondere zu etwaigen Änderungen der geltenden Richtlinienbestimmungen mitzuteilen. Dabei geht es um den Geltungsbereich, die Gebührenberechnung, die Lizenzvergabe, die Begriffsbestimmung und das digitale Format.</p>
<p>Was hier sehr technisch anmutet, ist eine entscheidende Möglichkeit die EU &#8211; Politik in Richtung einer Praxis der Offenen Regierungsdaten zu beeinflussen. Eine Teilnahme ist wichtig:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://ec.europa.eu/yourvoice/ipm/forms/dispatch?form=psidirective2010" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-1482" style="border: 0pt none;" title="formular_kreuz" src="http://www.zukunftsweb.at/wp-content/uploads/2010/09/formular_kreuz.gif" alt="" width="50" height="49" /></a><strong><a href="http://ec.europa.eu/yourvoice/ipm/forms/dispatch?form=psidirective2010" target="_blank"><br />
zur Umfrage</a></strong></p>
<p><strong>Hintergrund:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://gov.opendata.at/site/" target="_blank">OGD Austria</a></li>
<li><a href="http://www.open3.at/" target="_blank">Open 3</a></li>
<li><a href="http://www.epsiplus.net/" target="_blank">EPSI</a><strong><br />
</strong></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Arena Talk 1: Digital Society</title>
		<link>http://www.zukunftsweb.at/digital-society-award-startet-am-15-09-2010</link>
		<comments>http://www.zukunftsweb.at/digital-society-award-startet-am-15-09-2010#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 19:38:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Thurner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Award]]></category>
		<category><![CDATA[digital society]]></category>
		<category><![CDATA[eGovernment]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Neue BürgerInnenbewegungen im Netz Am Mittwoch den 15. September fand im Raum D / quartier21 die Auftaktveranstaltung für den Digital Society Award statt. Gemeinsam mit Thomas Thurner führten David Roethler (politik.netzkompetenz.at) und Julian Ausserhofer (B00MBL1TZ) eine Publikumsdikussion über Bürger/innenbeteiligung im Netz, die Grenzen der derzeitigen und die Utopie der zukünftigen Internetdemokratie. Mitschnitt Kickoff des Digital [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><code></code><br />
<strong>Neue BürgerInnenbewegungen im Netz</strong></p>
<p><a href="http://www.zukunftsweb.at/wp-content/uploads/2010/09/team2.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1414 alignleft" style="margin-right: 5px; margin-left: 5px;" title="David Roethler und Julian Ausserhofer" src="http://www.zukunftsweb.at/wp-content/uploads/2010/09/team2-150x150.jpg" alt="" width="125" height="125" /></a>Am Mittwoch den 15. September fand im Raum D / quartier21 die Auftaktveranstaltung für den Digital Society Award statt. Gemeinsam mit Thomas Thurner führten <strong>David Roethler</strong> (<a title="politik.netzkompetenz.at" rel="home" href="http://politik.netzkompetenz.at/">politik.netzkompetenz.at</a>) und <strong>Julian Ausserhofer</strong> (<a href="http://julian.mur.at/blog/">B00MBL1TZ</a>) eine Publikumsdikussion über Bürger/innenbeteiligung im Netz, die Grenzen der derzeitigen und die Utopie der zukünftigen Internetdemokratie.</p>
<p><code><br /></code></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="images" src="../wp-content/uploads/2010/09/images.jpg" style="border: 0pt none;" alt="" width="30" height="30" /><a href="http://www.paraflows.at/fileadmin/Vortraege/2010/Digital_Society_Award.mp3">Mitschnitt</a></p>
<p><code><br /></code></p>
<p><strong>Kickoff des Digital Society Awards im Rahmen des Paraflow Festivals 2010</strong></p>
<p>Die Initiative ZukunftsWeb sowie das Festival paraflows .10 schreiben  dieses Jahr erstmals den Digital Society Award 2010 aus. Der in einer  elektronischen BürgerInnenwahl vergebene Preis zeichnet jene Initiativen  aus, die mit ihrem Engagement in digitalen Medien und Social Networks  dazu beitragen, dass neue Formen der gesellschaftlichen Partizipation  möglich werden.</p>
<p><strong>Anliegen des Digital Society Awards</strong></p>
<p>„Digital Citizens“ erarbeiten täglich neue Formen der Teilhabe an  gesellschaftlicher Gestaltung. So werden Social Networks, Microblogging,  Crowd Wisdom und viele andere Formen des persönlichen und gemeinsamen  Ausdrucks in Onlinemedien immer mehr zu jenen Kulturtechniken, die  ePartizipation grundsätzlich zu leben versuchen. Wir hoffen, mit dem  Preis die Sichtbarkeit der sich im Stillen formierenden  Internetdemokratie zu erhöhen und Anreiz für eine aktive „Digital  Citizenship“ zu sein. Prämiert werden beispielsweise Facebook  Initiativen, Blogs, Community Websites, Crowdsourcing Initiativen, oder  Wikis.</p>
<p><span style="color: #ff6600;"></span></p>
<p>Nähere Informationen zur Einreichung ab 15.09.2010 <strong><a href="http://www.zukunftsweb.at/dsa">hier</a></strong>.</p>
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<enclosure url="http://www.paraflows.at/fileadmin/Vortraege/2010/Digital_Society_Award.mp3" length="30720144" type="audio/mpeg" />
		</item>
		<item>
		<title>Von Blogtalk03 zu World Blogging Forum 2010</title>
		<link>http://www.zukunftsweb.at/von-blogtalk03-zu-world-blogging-forum-2010</link>
		<comments>http://www.zukunftsweb.at/von-blogtalk03-zu-world-blogging-forum-2010#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 14:53:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Thurner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Jahr 2003 scheint schon verblassende Historie zu sein. Damals hat Thomas Burg mit vielen anderen Bloggingpionieren eine der ersten internationalen Konferenzen zum Thema Blogging veranstaltet. Blogtalk, so der Titel der Veranstaltung, ging der möglichen ökonomischen Relevanz, gesellschaftlichen Auswirkungen und der Möglichkeit sich aus Blogs entwickelnden Sozialen Netzwerken nach. Interessant ist es nach all den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.zukunftsweb.at/wp-content/uploads/2010/07/blogging-check-my-day.gif" target="_blank"><img class="size-thumbnail wp-image-1386 alignright" style="margin: 2px 5px;" title="blogging-check-my-day" src="http://www.zukunftsweb.at/wp-content/uploads/2010/07/blogging-check-my-day-150x150.gif" alt="" width="132" height="132" /></a>Das Jahr 2003 scheint schon verblassende Historie zu sein. Damals hat <a href="http://randgaenge.net/about/">Thomas Burg</a> mit vielen anderen Bloggingpionieren eine der ersten internationalen Konferenzen zum Thema Blogging veranstaltet. <a href="http://2003.blogtalk.net">Blogtalk</a>, so der Titel der Veranstaltung, ging der möglichen ökonomischen Relevanz, gesellschaftlichen Auswirkungen und der Möglichkeit sich aus Blogs entwickelnden Sozialen Netzwerken nach. Interessant ist es nach all den Jahren das diesbezügliche <a href="http://2003.blogtalk.net/dateien/blogtalk/dossierznm.pdf">Dossier</a> zur Konferenz wieder zu lesen &#8211; viel hat sich verändert und doch sind die Utopien von damals noch intakt.</p>
<p>Sieben Jahre danach wurde aus den Weblogs nun Blogs und eine weitere Konferenz kommt nach Wien: Das <a href="http://blog.datenschmutz.net/2010-07/world-blogging-forum-2010-vienna-die-digitale-medienzukunft/" target="_blank">World Blogging Forum</a>. Die von <a href="http://www.pettauer.net/">Ritchie Pettauer</a> angekündigte eintägigen Veranstaltung, wird in Zusammenarbeit mit A1 Telekom Austria am 13. November in Wien stattfinden. Untertitel zur Konferenz ist &#8220;Die Zukunft der digi­ta­len Medienproduktion&#8221;. Ein detailliertes Programm wird dem­nächst auf <strong>wbf2010.at</strong> publiziert. Kostenlose Konferenztickets werden in den &#8220;nächsten Monaten auf ver­schie­den Blogs ver­ge­ben&#8221;, so der Veranstalter.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wanted &#8230; Interpol veröffentlicht Steckbriefe</title>
		<link>http://www.zukunftsweb.at/interpol-veroffentlicht-steckbriefe-mutmaslicher-schwerverbrecher</link>
		<comments>http://www.zukunftsweb.at/interpol-veroffentlicht-steckbriefe-mutmaslicher-schwerverbrecher#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 18:16:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Thurner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[interpol]]></category>
		<category><![CDATA[überwachung]]></category>

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		<description><![CDATA[Erstmals in ihrer Geschichte bittet Interpol die Öffentlichkeit um Mithilfe bei der Fahndung nach Hunderten von mutmaßlichen Schwerkriminellen. Dabei setzen die Ermittler auch auf Hinweise von Internetnutzern. Bislang hatte die Behörde verdeckt ermittelt und nur vereinzelt die Bevölkerung um Mithilfe gebeten. Die in Lyon ansässige internationale Polizeibehörde startete im Mai die Operation «Infra-Red». Die erste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.zukunftsweb.at/wp-content/uploads/2010/07/Interpol-logo.jpg"><img class="alignleft" style="margin: 5px;" title="Interpol-logo" src="http://www.zukunftsweb.at/wp-content/uploads/2010/07/Interpol-logo.jpg" alt="" width="89" height="90" /></a>Erstmals in ihrer Geschichte bittet Interpol die Öffentlichkeit um Mithilfe bei der Fahndung nach Hunderten von mutmaßlichen Schwerkriminellen. Dabei setzen die Ermittler auch auf Hinweise von Internetnutzern.</p>
<p>Bislang hatte die Behörde verdeckt ermittelt und nur vereinzelt die Bevölkerung um Mithilfe gebeten. Die in Lyon ansässige internationale Polizeibehörde startete im Mai die Operation «Infra-Red». Die erste Runde der Aktion &#8216;<a title="Infra-Red" href="http://www.interpol.int/Public/Wanted/InfraRed/Default.asp" target="_blank">Infra-Red</a>&#8216; ist im Mai bereits zu  einem Ende gekommen.  Diesbezüglich wurde nach 450 Verurteilten und Verdächtigen in 29 Ländern  gesucht. Den Angaben der Behörde zufolge konnten dabei über 100  Flüchtige gefasst werden. Zu den gefassten Personen gehört unter anderem  das frühere kolumbianische Model Angie Sanclemente Valencia, die wegen  Drogenhandels gesucht wurde. Nun hofft die Organisation auf neue Informationen über deren Verbleib auch von Nutzern sozialer Netzwerke wie Facebook.</p>
<p>Quelle: <a href="http://exit.gulli.com/url/http://de.news.yahoo.com/2/20100705/tts-internetnutzer-sollen-fuer-interpol-c6cbef2.html" target="_blank">AFP</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Abschlussevent Zukunftsweb am 1. Juli im Filmmuseum</title>
		<link>http://www.zukunftsweb.at/abschlussevent-zukunftsweb-am-1-juli-im-filmmuseum</link>
		<comments>http://www.zukunftsweb.at/abschlussevent-zukunftsweb-am-1-juli-im-filmmuseum#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 11:56:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Thurner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zukunftsweb.at/?p=1307</guid>
		<description><![CDATA[UPDATE: Bilder, Videos und Tweets zur Veranstaltung 1. Juli 2010 ab 18:00 Österreichisches Filmmuseum Wien Unsichtbares Kino um Anmeldung bis wird gebeten: Diskussion &#8211; Buchpräsentation &#8211; Screening Können wir uns ein Leben ohne Internet noch vorstellen? Der Abend des 1. Juli gehört unserer Web-Zukunft und den vielen unterschiedlichen Fragestellungen, die damit verbunden sind. Ein Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><code></code><br />
<code></code></p>
<h3><span style="color: #ff6600;">UPDATE: </span>Bilder, Videos und Tweets zur <a href="http://www.zukunftsweb.at/semesterclosing-zukunftsweb-2020">Veranstaltung</a></h3>
<p><code></code><br />
<code></code></p>
<table border="0" cellspacing="10">
<tbody>
<tr>
<td valign="top"><img class="alignnone size-full wp-image-537" style="border: 0pt none;" title="Semesterclosing" src="http://www.zukunftsweb.at/wp-content/uploads/2010/06/logo3-abschluss.gif" alt="zuwe-auftakt" width="196" height="93" /><br />
<code> </code><br />
<code> </code><br />
<code> </code><br />
<code> </code><br />
<code> </code></p>
<p style="text-align: left;"><strong>1. Juli 2010<br />
ab 18:00<br />
<a href="http://maps.google.at/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=filmmuseum,+vienna&amp;sll=52.359196,4.874496&amp;sspn=0.015751,0.045447&amp;ie=UTF8&amp;hq=filmmuseum,&amp;hnear=Wien&amp;z=13&amp;iwloc=A" target="_blank">Österreichisches Filmmuseum Wien</a><br />
Unsichtbares Kino<a href="http://maps.google.com/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;q=Arena21+%2F+quartier21&amp;ie=UTF8&amp;hl=en&amp;sll=48.208390,16.358101&amp;sspn=0.010675,0.014740&amp;ei=_RnCSqrtIov9_AapwcyWCw&amp;cd=1&amp;usq=Arena21+%2F+quartier21&amp;geocode=Fc-G3wIdgZ75AA&amp;cid=11407667556402454159&amp;li=lmd&amp;ll=48.203869,16.35905&amp;spn=0.007951,0.022724&amp;z=16&amp;iwloc=A" target="_blank"><br />
</a></strong><br />
<code> </code><br />
<code> </code><br />
<code> </code><br />
<strong>um Anmeldung bis<br />
wird gebeten: </strong><br />
<a href="mailto:office@zukunftsweb.at"><img class="alignnone size-full wp-image-277" style="border: 0pt none;" title="eMail" src="http://www.zukunftsweb.at/wp-content/uploads/2009/09/Bild-22.png" alt="eMail" width="25" height="25" /></a> <a href="http://www.facebook.com/event.php?eid=128407963848703"><img class="alignnone size-full wp-image-559" style="border: 0pt none;" title="Facebook" src="http://www.zukunftsweb.at/wp-content/uploads/2009/09/images1.jpg" alt="Facebook" width="25" height="25" /></a><a href="http://upcoming.yahoo.com/event/6060076"><img class="alignnone size-full wp-image-562" style="border: 0pt none;" title="Yahoo Upcomming" src="http://www.zukunftsweb.at/wp-content/uploads/2009/09/images-1.jpg" alt="Yahoo Upcoming" width="28" height="25" /></a><a href="https://www.xing.com/events/abschlussevent-zukunftsweb-diskussion-buchprasentation-screening-524831"><img class="alignnone size-full wp-image-576" style="border: 0pt none;" title="xing" src="http://www.zukunftsweb.at/wp-content/uploads/2009/09/xing.gif" alt="xing" width="26" height="26" /></a></p>
</td>
<td valign="top">
<p style="text-align: right;"><strong> </strong></p>
<p><strong>Diskussion &#8211; Buchpräsentation &#8211; Screening</strong></p>
<p>Können wir uns ein Leben ohne Internet noch vorstellen? Der Abend des 1. Juli gehört unserer Web-Zukunft und den vielen unterschiedlichen Fragestellungen, die damit verbunden sind. Ein Jahr lang hat sich das Team um das Projekt Zukunftsweb bei ExpertInnen um Antworten bemüht; jetzt ist es Zeit, einige davon nochmal öffentlich zur Diskussion zu stellen. An diesem Abend wird also nicht nur ein erfolgreicher Abschluß gefeiert, sondern wir laden ExpertInnen, MedienvertreterInnen, Fachleute und Zukunftsinteressierte zu einem gemeinsamen Blick in die Internetzukunft des Jahres 2020</p>
<p>Mit</p>
<ul>
<li>Sonja Bettel (Wissenschaftsjournalistin, Ö1)</li>
<li>Peter Martos (Leitender Redakteur, Die Presse)</li>
<li>Luca Hammer (Blogger)</li>
<li>Andreas Langegger (Web 2.0 developer, and Semantic Web advocate)</li>
<li>Jana Herwig  (Medienwissenschaftlerin Uni Wien und Bloggerin)</li>
<li>Patrick Dax (ORF,  Futurezone)</li>
<li>Rudolf Felser (Lt. Redakteur Computerwelt.at)</li>
<li>Jan Hackl  (Broken Rules / Independent Games, Awardgewinner)</li>
</ul>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Haben Sie gemeinsam mit uns einen informativen und anregenden Abend. Wir laden dazu herzlich &#8211; <strong><span style="color: #ff6600;">bei freiem Eintritt</span></strong> &#8211; ein.</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td width="70"><strong>Ablauf</strong></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>ab 18:00</td>
<td>Begrüssungsdrink im Foyer</td>
</tr>
<tr>
<td>19:00</td>
<td>Begrüssung</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>Laudator Peter Martos</td>
</tr>
<tr>
<td>19:20</td>
<td>Podiumsdiskussion: Das ZukunftsWeb 2020</td>
</tr>
<tr>
<td>20:30</td>
<td>Kurzfilmrolle &#8220;2020&#8243; von Vienna Independent  Shorts</td>
</tr>
<tr>
<td>21:00</td>
<td>Buchpräsentation: Das ZukunftsWebBuch 2010</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Das ZukunftsWebBuch 2010</h2>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-227" style="border: 0pt none;" title="Foto by Hans Zeger" src="http://www.zukunftsweb.at/wp-content/uploads/2010/06/41hC+JoI+8L._SL500_AA300_.jpg" alt="(c) SWC 2010" width="75" height="75" /></p>
<p>Was genau ist das „ZukunftsWeb“? Welche Chancen und Risiken birgt das   Web von morgen für Individuum, Gesellschaft und Wirtschaft? Stichworte   lauten etwa „Digital Citizen“, „Real Time Web“, „Web of Things“, „Open   Government Data“ und mehr. Internationale Medien identifizierten   vielerorts unabhängig voneinander die Brisanz und Vielfalt des Themas   und formulierten die „Frage des Jahres 2010“: Wie verändert uns das   Internet? Im Rahmen des Projektes www.zukunftsweb.at stellten sich   Fachleute aus Wirtschaft, Wissenschaft, Medien und die interessierte   Öffentlichkeit einer Reihe von offenen Fragen zu diesem Themenkreis. Das   ZukunftsWebBuch 2010 vermag in essayistischer Form prickelnde   Antworten, Ausblicke und Perspektiven zu liefern.</p>
<ul>
<li>Herausgeber/innen: Fuglewicz-Bren, Kaltenböck, Friesinger, Thurner, Semantic Web Company</li>
<li>Verlag: edition mono/monochrom (Juli 2010)</li>
<li><a href="http://www.amazon.de/ZukunftsWebBuch-2010-Chancen-Risiken-Web/dp/3950237275/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1276171693&amp;sr=8-1" target="_blank">ISBN: 3950237275</a></li>
</ul>
<p><code> </code><br />
<code> </code></p>
<h2>Die DiskutantInnen</h2>
<h4>Sonja Bettel</h4>
<p><img class="size-full wp-image-228 alignleft" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px; border: 0pt none;" src="http://www.zukunftsweb.at/wp-content/uploads/2010/06/sobe_work_01.jpg" alt="Quelle: Sonja Bettel" /> ist freie Wissenschaftsjournalistin und Gestalterin für die Sendungen matrix &#8211; computer und neue medien und Digital.Leben für Radio Ö1, www.bettel.at, oe1.orf.at. Studium der Publizistik und Kommunikationswissenschaften an der Universität Wien, seit 1994 begeisterte Nutzerin des Internet und Berichterstatterin über dessen Entwicklung und Auswirkungen auf die Gesellschaft, seit 1997 jährlich Berichte über die Ars Electronica.</p>
<h4>Peter Martos</h4>
<p><img class="alignleft" style="border: 0pt none; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" src="http://www.zukunftsweb.at/wp-content/uploads/2010/06/3259dcc.jpg" alt="Foto by Tom Sperlich" width="60" height="76" />geboren 1948 in Budapest, kam 1956 nach der Niederschlagung des ungarischen Volksaufstandes mit der Familie nach Österreich. &#8220;Typisches&#8221; Aufwachsen einschließlich Matura. Ab 1969 Journalist, fast durchwegs bei der Tageszeitung &#8220;Die Presse&#8221;, dazwischen beim ORF und freie Mitarbeit bei verschiedenen Publikationen. Ab 2010 freier Autor.</p>
<h4>Luca Hammer</h4>
<p><a href="http://www.zukunftsweb.at/wp-content/uploads/2010/06/blogtailk.jpg"><img class="alignleft" style="border: 0pt none; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Quelle: Luca Hammer" src="http://www.zukunftsweb.at/wp-content/uploads/2010/06/blogtailk.jpg" alt="" width="60" height="86" /></a><code> </code></p>
<p>ist Blogger, Sprachspieler, Webentwickler, Autor, Denker, Mensch,  Student, Realist und Idealist. Er arbeitet bei <a href="http://www.mehrblick.at/">Mehrblick</a>,  hält Vorträge über die Medienzukunft und studiert Publizistik- und  Kommunikationswissenschaften an der Uni Wien. In seiner Freizeit bloggt  er und kümmert sich um die Initiative <a href="http://www.bloegger.at/">Blögger</a>.<br />
<code> </code><br />
<code> </code></p>
<h4>Jana Herwig</h4>
<p><a href="http://www.zukunftsweb.at/wp-content/uploads/2010/06/foto_jana-herwig_fuerhp.jpg"><img class="alignleft" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px; border: 0pt none;" title="Quelle: Jana Herwig" src="http://www.zukunftsweb.at/wp-content/uploads/2010/06/foto_jana-herwig_fuerhp.jpg" alt="" width="60" height="78" /></a></p>
<p>Studium der Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft, Niederländischen  Philologie und Pädagogik. Abschluss 2003 mit einer Arbeit zum  Thema &#8220;Illusion &#8211; Simulation &#8211; Virtualität. Wirklichkeitsmodalitäten von  Kino, Fernsehen, World Wide Web&#8221; (Fakultätspreis). Seit 2000 verschiedene Tätigkeiten in der Onlinebranche u.a. als   Web-Developerin (Web 1.0) und Online-Redakteurin, Projektmanagerin für  Neue Medien, Corporate Blogger und Social Media Trainer. Tätigkeiten im akademischen Bereich: Tutorin und studentische  Hilfskraft am Institut für Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft und  am Sonderforschungsbereich Medien und Kulturelle Kommunikation  (Universität Köln, 1998-2001), seit 2008 Arbeit an einem Dissertationsprojekt zu digitalen  Online-Medien, Mitarbeiterin am Institut für Theater-, Film-  und Medienwissenschaft der Universität Wien.</p>
<h4>Patrick Dax</h4>
<p><a href="http://www.zukunftsweb.at/wp-content/uploads/2010/06/dax_patrick.jpg"><img class="alignleft" style="border: 0pt none; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Quelle: Bizeps Info" src="http://www.zukunftsweb.at/wp-content/uploads/2010/06/dax_patrick.jpg" alt="" width="60" height="78" /></a></p>
<p>Patrick Dax ist Redakteur bei der <abbr title="Österreichischer  Rundfunk">ORF</abbr>.at FutureZone und lehrt an der Universität  für angewandte Kunst (Abteilung Digitale Kunst) kollaboratives und  disloziertes Arbeiten.<br />
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<h4>Andreas Langegger</h4>
<p><a href="http://www.zukunftsweb.at/wp-content/uploads/2010/06/df1496aa9.7043418.jpg"></a><a href="http://www.zukunftsweb.at/wp-content/uploads/2010/06/andyl.jpg"><img class="alignleft" style="border: 0pt none; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Quelle: Langegger - Facebook" src="http://www.zukunftsweb.at/wp-content/uploads/2010/06/andyl.jpg" alt="" width="60" height="88" /></a>Studium der <em>M</em>edientechnik und Design an der <a href="http://translate.googleusercontent.com/translate_c?hl=de&amp;ie=UTF-8&amp;sl=en&amp;tl=de&amp;u=http://www.fh-ooe.at/en/campus-hagenberg.html&amp;prev=_t&amp;rurl=translate.google.de&amp;usg=ALkJrhj0lhcO5us3UWn1xu3Q30qcIS-4zQ">Fachhochschule  Hagenberg, </a> danach Studium der Wirtschaftswissenschaften an der <a href="http://translate.googleusercontent.com/translate_c?hl=de&amp;ie=UTF-8&amp;sl=en&amp;tl=de&amp;u=http://www.univie.ac.at/&amp;prev=_t&amp;rurl=translate.google.de&amp;usg=ALkJrhjUfjswRENvEi6Arhta9apQr-adww">University Wien</a> . Arbeitete an der <a href="http://translate.googleusercontent.com/translate_c?hl=de&amp;ie=UTF-8&amp;sl=en&amp;tl=de&amp;u=http://www.jku.at/&amp;prev=_t&amp;rurl=translate.google.de&amp;usg=ALkJrhj8jLqDcwWba4EzSo_pI5zRsRsdSQ">Johannes  Kepler Universität Linz</a> im Bereich e-Tourismus, Grid Computing, Semantic Web.   Promotion im März 2010 . Neben dem  Studium, der Forschung und der Lehrtätigkeit seit September 2007 als unabhängiger  IT-Berater tätig.<br />
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<h4>Rudolf Felser</h4>
<p><a href="http://www.zukunftsweb.at/wp-content/uploads/2010/06/df1496aa9.7043418.jpg"><img class="alignleft" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="df1496aa9.7043418" src="http://www.zukunftsweb.at/wp-content/uploads/2010/06/df1496aa9.7043418.jpg" alt="" width="60" height="86" /></a></p>
<p>ist freiberuflicher Redakteur bei der Zeitschrift Computerwelt und Online-Chefredakteur von computerwelt.at<br />
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<h4>Jan Hackl</h4>
<p><a href="http://www.zukunftsweb.at/wp-content/uploads/2010/06/team_small.jpg"><img class="alignleft" style="border: 0pt none; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" src="http://www.zukunftsweb.at/wp-content/uploads/2010/06/team_small.jpg" alt="" width="60" height="83" /></a></p>
<p>ist Gameentwickler und Gründer von und bei Broken Rules.  Studium der Medieninformatik an der TU Wien. &#8220;Student Showcase Winner&#8221; beim Independent Games Festival (IGF) in San Fransisco. Gründung des eigenen Spielelabels namens Broken Rules. Publikation von &#8220;And Yet It Moves&#8221; bei Greenhouse und für die Nintendos Wii. Gewinner des Content Award Vienna 2009 in der Kategorie Games.</p>
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