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eGovernment – rethought

Wo stehen wir mit eGoverment? Das neu erschienene Buch “State of the eUnion: Government 2.0 and Onwards” versammelt 34 der führenden Vordenker/innen des Internet. Darunter sind u.A. Don Tapscott, Tim O’Reilly, Lawrence Lessig, und David Weinberger. Herausgeber John Gøtze strapaziert abermals die Versionierung “2.0″, wenn er darauf hinweist, dass – wie im übrigen Web auch – die Anfangstage des eGovernment längst durch Praktiken des Social Web (siehe ZukunftsWeb: Politik jetzt als iPhone-Applikation) abgelöst werden:

In many ways, eGovernment has come of age. The use of IT and digital media is today part of everything government does, so the ‘e’ is becoming obsolete. ‘eGovernment is just Government,’ as the saying goes, but it is important to realise that the ‘e’ has changed government forever, and will keep doing so, and hence we now talk about Government 2.0.

stack-low-225x300Der thematische Bogen im Buch spannt sich demnach auch von “open data” über neue implizite Interaktionsformen mit Bürger/innen bis hin zum organisatorischen Wandel von Regierungsinstitutionen und Parteien. Nicht zufällig ist das Veröffentlichungsdatum zusammengelegt mit der im schwedischen Malmö stattfindenden 5. EU Konferenz im Bereich eGovernment. Der Herausgeber versteht das Buch auch als sehr unmittelbaren thematischen Input zur Konferenz.

Das Buch ist sowohl in gedruckter Form (Bestellung) und als freier PDF-Download erhältlich (link). Die Inhalte sind unter Creative Commons lizenziert. Die Website 21gov.net und @gov20book auf Twitter bringen immer wieder Neuigkeiten und Aufrischungen des Buchinhaltes.

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