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	<title>ZukunftsWeb &#187; eGovernment</title>
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	<description>Chancen &#38; Risiken für Unternehmen &#38; AnwenderInnen</description>
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		<title>USA lassen denken!</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Oct 2010 16:30:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Thurner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[challenge]]></category>
		<category><![CDATA[eGovernment]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die US-Regierung hat Anfang September die Website challenge.gov online gebracht. Einen OnStopShop für Ideen, Innovation, Crowdsourcing und Bürger/innenbeteiligung &#8211; für Fragen, Problemlösungen und Innovationen, die US-Regierungsstellen bei Ihren Bürger/innen abfragt. Die Challenges auf der Website gehen dabei weit über Beteiligungsfragen, wie wir sie im Europäischen Kontexten auch kennen hinaus. Es geht um echte Fragen, echte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die US-Regierung hat Anfang September die Website <a href="http://translate.googleusercontent.com/translate_c?hl=de&amp;ie=UTF-8&amp;sl=en&amp;tl=de&amp;u=http://challenge.gov/&amp;prev=_t&amp;rurl=translate.google.de&amp;usg=ALkJrhghQvkAex5msm-iD8UEjRc1RfENRA">challenge.gov</a> online gebracht. Einen OnStopShop für Ideen, Innovation, Crowdsourcing und Bürger/innenbeteiligung &#8211; für Fragen, Problemlösungen und Innovationen, die US-Regierungsstellen bei Ihren Bürger/innen abfragt. Die Challenges auf der Website gehen dabei weit über Beteiligungsfragen, wie wir sie im Europäischen Kontexten auch kennen hinaus. Es geht um echte Fragen, echte Lösungen und echtes ausgelobtes Geld.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.zukunftsweb.at/wp-content/uploads/2010/10/Bild-3.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1525" style="border: 0pt none;" title="Government" src="http://www.zukunftsweb.at/wp-content/uploads/2010/10/Bild-3-300x49.png" alt="" width="300" height="49" /></a></p>
<p>Dabei ist das Konzept einfach. Die Adminstarion Obama ist davon überzeigt, dass viele Probleme der Verwaltung, des Zusammenlebens, aber auch ganz konkret durch Regierungsstellen benötigte Lösungen, am besten in der &#8220;Weisheit der Vielen&#8221; ihre Lösung finden. Angestoßen wird der Prozess durch die Auslobung eines Preisgeldes. Und zumeist können Lösungen aus der Masse der Einreichungen herausgezogen werden, die in herkömmlichen Bieterverfahren niemals zum Zuge gekommen wären bzw. die um Größenordnungen günstiger als diese sind.</p>
<p><a href="http://www.zukunftsweb.at/wp-content/uploads/2010/10/Bild-2.png"><img class="alignright size-medium wp-image-1526" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px; border: 0pt none;" title="Government" src="http://www.zukunftsweb.at/wp-content/uploads/2010/10/Bild-2-300x246.png" alt="" width="300" height="246" /></a>Mit <a href="http://translate.googleusercontent.com/translate_c?hl=de&amp;ie=UTF-8&amp;sl=en&amp;tl=de&amp;u=http://challenge.gov/&amp;prev=_t&amp;rurl=translate.google.de&amp;usg=ALkJrhghQvkAex5msm-iD8UEjRc1RfENRA">challenge.gov</a> tut die US-Regierung nun einen entscheidenden Schritt weiter &#8211; sie bündelt diese Crowdsourcingprozesse in einer gemeinsamen Website. Damit können Regierungstellen &#8220;out of the box&#8221; Challenges erstellen und Innovator/innen finden gebündelt auf einer Seite die &#8220;problem broadcasts&#8221;. Das darüber hinaus, damit ein einheitliches Verfahren in der Abwicklung und damit Sicherheit und Fairness geschaffen wird, kompletiert das Konzept von <a href="http://translate.googleusercontent.com/translate_c?hl=de&amp;ie=UTF-8&amp;sl=en&amp;tl=de&amp;u=http://challenge.gov/&amp;prev=_t&amp;rurl=translate.google.de&amp;usg=ALkJrhghQvkAex5msm-iD8UEjRc1RfENRA">challenge.gov</a>.</p>
<p>Damit zeigt die Regierung von Barak Obama, dass sie hier eGovernment wirklich verstanden hat, und  bringt nach <a href="http://data.gov" target="_blank">data.gov</a> und <a href="http://open.gov" target="_blank">open.gov</a> mit <a href="http://translate.googleusercontent.com/translate_c?hl=de&amp;ie=UTF-8&amp;sl=en&amp;tl=de&amp;u=http://challenge.gov/&amp;prev=_t&amp;rurl=translate.google.de&amp;usg=ALkJrhghQvkAex5msm-iD8UEjRc1RfENRA">challenge.gov</a> eine weitere diesbezügliche Innovation auf den Weg.</p>
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		<title>Arena Talk 1: Digital Society</title>
		<link>http://www.zukunftsweb.at/digital-society-award-startet-am-15-09-2010</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 19:38:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Thurner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Award]]></category>
		<category><![CDATA[digital society]]></category>
		<category><![CDATA[eGovernment]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Neue BürgerInnenbewegungen im Netz Am Mittwoch den 15. September fand im Raum D / quartier21 die Auftaktveranstaltung für den Digital Society Award statt. Gemeinsam mit Thomas Thurner führten David Roethler (politik.netzkompetenz.at) und Julian Ausserhofer (B00MBL1TZ) eine Publikumsdikussion über Bürger/innenbeteiligung im Netz, die Grenzen der derzeitigen und die Utopie der zukünftigen Internetdemokratie. Mitschnitt Kickoff des Digital [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><code></code><br />
<strong>Neue BürgerInnenbewegungen im Netz</strong></p>
<p><a href="http://www.zukunftsweb.at/wp-content/uploads/2010/09/team2.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1414 alignleft" style="margin-right: 5px; margin-left: 5px;" title="David Roethler und Julian Ausserhofer" src="http://www.zukunftsweb.at/wp-content/uploads/2010/09/team2-150x150.jpg" alt="" width="125" height="125" /></a>Am Mittwoch den 15. September fand im Raum D / quartier21 die Auftaktveranstaltung für den Digital Society Award statt. Gemeinsam mit Thomas Thurner führten <strong>David Roethler</strong> (<a title="politik.netzkompetenz.at" rel="home" href="http://politik.netzkompetenz.at/">politik.netzkompetenz.at</a>) und <strong>Julian Ausserhofer</strong> (<a href="http://julian.mur.at/blog/">B00MBL1TZ</a>) eine Publikumsdikussion über Bürger/innenbeteiligung im Netz, die Grenzen der derzeitigen und die Utopie der zukünftigen Internetdemokratie.</p>
<p><code><br /></code></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="images" src="../wp-content/uploads/2010/09/images.jpg" style="border: 0pt none;" alt="" width="30" height="30" /><a href="http://www.paraflows.at/fileadmin/Vortraege/2010/Digital_Society_Award.mp3">Mitschnitt</a></p>
<p><code><br /></code></p>
<p><strong>Kickoff des Digital Society Awards im Rahmen des Paraflow Festivals 2010</strong></p>
<p>Die Initiative ZukunftsWeb sowie das Festival paraflows .10 schreiben  dieses Jahr erstmals den Digital Society Award 2010 aus. Der in einer  elektronischen BürgerInnenwahl vergebene Preis zeichnet jene Initiativen  aus, die mit ihrem Engagement in digitalen Medien und Social Networks  dazu beitragen, dass neue Formen der gesellschaftlichen Partizipation  möglich werden.</p>
<p><strong>Anliegen des Digital Society Awards</strong></p>
<p>„Digital Citizens“ erarbeiten täglich neue Formen der Teilhabe an  gesellschaftlicher Gestaltung. So werden Social Networks, Microblogging,  Crowd Wisdom und viele andere Formen des persönlichen und gemeinsamen  Ausdrucks in Onlinemedien immer mehr zu jenen Kulturtechniken, die  ePartizipation grundsätzlich zu leben versuchen. Wir hoffen, mit dem  Preis die Sichtbarkeit der sich im Stillen formierenden  Internetdemokratie zu erhöhen und Anreiz für eine aktive „Digital  Citizenship“ zu sein. Prämiert werden beispielsweise Facebook  Initiativen, Blogs, Community Websites, Crowdsourcing Initiativen, oder  Wikis.</p>
<p><span style="color: #ff6600;"></span></p>
<p>Nähere Informationen zur Einreichung ab 15.09.2010 <strong><a href="http://www.zukunftsweb.at/dsa">hier</a></strong>.</p>
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		<title>Das neue G&#8217;riss um die Daten!</title>
		<link>http://www.zukunftsweb.at/das-neue-griss-um-die-daten</link>
		<comments>http://www.zukunftsweb.at/das-neue-griss-um-die-daten#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 13:51:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Thurner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[eGovernment]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[open government data]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn etwas sehr begehrt ist, es jeder haben möchte und niemand hergeben, dann sagt man in Österreich &#8220;es ist ein G&#8217;riss darum&#8221;. Es scheint als wären Daten dieses &#8220;Möchte-Haben&#8221; des ZukunftsWeb. In letzter Zeit gehen die großen Datenbroker (Google, Facebook, &#8230;) immer weiter an die Akzeptanzgrenzen ihrer User heran, um an personenbezogene Daten oder Daten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn etwas sehr begehrt ist, es jeder haben möchte und niemand hergeben, dann sagt man in Österreich &#8220;es ist ein G&#8217;riss darum&#8221;. Es scheint als wären Daten dieses &#8220;Möchte-Haben&#8221; des ZukunftsWeb. In letzter Zeit gehen die großen Datenbroker (Google, Facebook, &#8230;) immer weiter an die Akzeptanzgrenzen ihrer User heran, um an personenbezogene Daten oder Daten die die Privatheit betreffen zu kommen. Es geht dabei um den Datenrohstoff für Marketing, PR und Produktoptimierung.</p>
<p>Doch es gibnt auch noch eine andere Welt der Daten, denn inzwischen ist das Interesse an Daten kein einseitiges mehr. Auch Bürger/innen und Konsument/innen artikulieren ihr Anrecht auf Datenressourcen. Angestossen durch die Initiativen in den Vereinigten Staaten erkennen Bürger/innen ihr Recht auf die Daten, die sie selbst durch ihre Steuerleistung quasi bezahlt haben: Mikrozensus, Statistiken, Verkehrsdaten, parlamentarische Protokolle und Förderungsstatistiken, Budgetzahlen und Landvermessung. Daten, die oft ohnehin durch Regierungsstellen offengelegt werden müssten, aber bislang in PDFs, Jahrbüchern und Tabellenkalkulationen verborgen waren. Das Grundrecht auf Information für den/die  Bürger/in sicherzustellen, bedeutet im Informationszeitalter mehr als die ungeordnete Zugänglichmachung der Daten &#8211; es bedeutet die einheitliche Lesbarkeit dieser Daten für jedermann sicherzustellen. Die Regierungen von <a href="http://data.gov" target="new">Barak Obama</a> und <a href="http://data.gov.uk" target="new">Gordon Brown</a> haben das erkannt und dementsprechende Initiativen lanciert.</p>
<div id="attachment_1156" class="wp-caption aligncenter" style="width: 573px"><a href="http://www.zukunftsweb.at/wp-content/uploads/2010/04/Bild-1.png"><img class="size-full wp-image-1156" title="Gordon Brown zu OpenGovernmentData" src="http://www.zukunftsweb.at/wp-content/uploads/2010/04/Bild-1.png" alt="" width="563" height="183" /></a><p class="wp-caption-text">PPT by Rufus Pollock: Gordon Brown zu OpenGovernmentData</p></div>
<p><code></code><br />
Ganz im Unterschied zur eingangs beschriebenen Begehrlichkeit der Datensammler des Privaten, geht es den Open-Government-Initiativen darum öffentliche Daten als neue Ressource zugänglich zu machen &#8211; und dies zum vielfältigen Vorteil:</p>
<div id="attachment_1157" class="wp-caption aligncenter" style="width: 447px"><a href="http://www.slideshare.net/semwebcompany/keynote-andreas-langegger"><img class="size-full wp-image-1157" title="PPT by Andreas Langegger, Linked Government Data" src="http://www.zukunftsweb.at/wp-content/uploads/2010/04/Bild-3.png" alt="" width="437" height="336" /></a><p class="wp-caption-text">PPT by Andreas Langegger: Linked Government Data</p></div>
<p><code></code><br />
Open Government Data ist demnach <em>der</em> Treibstoff für die nächste Generation in Internetdemokratie und Internetökonomie und im Stande in beiden Feldern Wesentliches voranzubringen: Eine/n sich einbezogen und informiert fühlende/n Bürger/in und sowie einen Innovationsschub für eine klein- und mittelständische Internetwirtschaft abseits der wenigen &#8220;Großen des Sektors&#8221;.</p>
<p>Auf Seiten der Anwender/innen und Entwickler/innen ist der Prozess bereits unterwegs: Auch in Österreich <a href="http://www.zukunftsweb.at/opengovdata">konstituiert</a> sich eine breit aufgestellte Initiative &#8211; beginnend mit einem <a href="http://www.meetup.com/Vienna-Semantic-Web-Meetup/calendar/12648611/" target="new">MeetUp am 8. April</a>. Die Politik zeigt Interesse. Und dazu muß man nicht Obama oder Brown heißen. Die Daten einer Gemeinde oder eines Magistrats reichen oft aus um großartige Beispielprojekte zu befüttern.</p>
<p><strong>Weiterschauen</strong><br />
Open Government Data &#8211; Anwendungen</p>
<ul>
<li><a href="http://itunes.apple.com/gb/app/ielect-uk/id350116506?mt=8" target="new">iElect UK</a> &#8211; Wahlkreisinformationen am iPhone</li>
<li><a href="http://www.gapminder.org/" target="new">Gapminder</a> &#8211; Mikrozensus Auswertungen</li>
<li><a href="http://www.epa.gov/myenvmap/find.html?pQuery=nyc" target="new">myEnviroment</a> &#8211; Umweltdaten</li>
<li><a href="http://www.appsfordemocracy.org" target="new">Apps for democracy</a> &#8211; Wettbewerb für Open Gov Data</li>
<li><a href="http://www.wheredoesmymoneygo.org/prototype/" target="new">Where Does My Money Go</a> &#8211; UK Haushaltsdaten aufbereitet</li>
</ul>
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		<title>eGovernment &#8211;  rethought</title>
		<link>http://www.zukunftsweb.at/egovernment-rethought</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 16:47:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Thurner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[eGovernment]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wo stehen wir mit eGoverment? Das neu erschienene Buch &#8220;State of the eUnion: Government 2.0 and Onwards&#8221; versammelt 34 der führenden Vordenker/innen des Internet. Darunter sind u.A. Don Tapscott, Tim O’Reilly, Lawrence Lessig, und David Weinberger. Herausgeber John Gøtze strapaziert abermals die Versionierung &#8220;2.0&#8243;, wenn er darauf hinweist, dass &#8211; wie im übrigen Web auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wo stehen wir mit <span><span>eGoverment</span></span>? Das neu <span>erschienene</span> Buch &#8220;<a href="http://21gov.net/wp-content/uploads/e-book.pdf" target="_blank"><span><span>State</span></span> <span><span>of</span></span> <span><span>the</span></span> <span><span>eUnion</span></span>: <span><span>Government</span></span> 2.0 <span><span>and</span></span> <span><span>Onwards</span></span></a>&#8221; versammelt 34 der führenden Vordenker/innen des Internet. Darunter sind u.A. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Don_Tapscott" target="_blank">Don <span><span>Tapscott</span></span></a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tim_O%E2%80%99Reilly" target="_blank">Tim O’<span><span>Reilly</span></span></a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lawrence_Lessig" target="_blank"><span><span>Lawrence</span></span> <span><span>Lessig</span></span></a>, und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/David_Weinberger" target="_blank">David <span><span>Weinberger</span></span></a>. Herausgeber <a href="http://gotzespace.dk/" target="_blank">John <span><span>Gøtze</span></span></a> strapaziert abermals die <span><span>Versionierung</span></span> &#8220;2.0&#8243;, <span>wenn</span> er darauf hinweist, dass &#8211; wie im übrigen <span><span>Web</span></span> auch &#8211; die Anfangstage des <span><span>eGovernment</span></span> längst durch Praktiken des <span><span>Social</span></span> <span><span>Web</span></span> (siehe <span><span>ZukunftsWeb</span></span>: <a href="http://www.zukunftsweb.at/politik-jetzt-als-iphone-applikation">Politik jetzt als iPhone-Applikation</a>) abgelöst <span>werden</span>:</p>
<blockquote><p>In <span><span>many</span></span> <span><span>ways</span></span>, <span><span>eGovernment</span></span> <span><span>has</span></span> <span><span>come</span></span> <span><span>of</span></span> age. <span><span>The</span></span> <span><span>use</span></span> <span><span>of</span></span> IT <span><span>and</span></span> digital <span><span>media</span></span> <span><span>is</span></span> <span><span>today</span></span> <span><span>part</span></span> <span><span>of</span></span> <span><span>everything</span></span> <span><span>government</span></span> <span><span>does</span></span>, so <span><span>the</span></span> ‘e’ <span><span>is</span></span> <span><span>becoming</span></span> obsolete. ‘<span><span>eGovernment</span></span> <span><span>is</span></span> just <span><span>Government</span></span>,’ as <span><span>the</span></span> <span><span>saying</span></span> <span><span>goes</span></span>, <span><span>but</span></span> it <span><span>is</span></span> <span><span>important</span></span> <span><span>to</span></span> <span><span>realise</span></span> <span><span>that</span></span> <span><span>the</span></span> ‘e’ <span><span>has</span></span> <span><span>changed</span></span> <span><span>government</span></span> <span><span>forever</span></span>, <span><span>and</span></span> will <span><span>keep</span></span> <span><span>doing</span></span> so, <span><span>and</span></span> <span><span>hence</span></span> <span><span>we</span></span> <span><span>now</span></span> <span><span>talk</span></span> <span><span>about</span></span> <span><span>Government</span></span> 2.0.</p></blockquote>
<p><img class="alignright size-full wp-image-783" style="border: 0pt none;" title="stack-low-225x300" src="http://www.zukunftsweb.at/wp-content/uploads/2009/11/stack-low-225x300.jpg" alt="stack-low-225x300" width="168" height="224" />Der <span>thematische</span> Bogen im Buch spannt sich demnach auch von &#8220;<span><span>open</span></span> <span><span>data</span></span>&#8221; über neue implizite <span><span>Interaktionsformen</span></span> mit Bürger/innen b<span><span>is</span></span> hin zum organisatorischen Wandel von <span><span>Regierungsinstitutionen</span></span> und Parteien. Nicht zufällig <span>ist</span> das <span><span>Veröffentlichungsdatum</span></span> zusammengelegt mit der im schwedischen Malmö stattfindenden <a href="http://www.egov2009.se/" target="_blank">5. EU Konferenz im Bereich <span><span>eGovernment</span></span></a>. Der Herausgeber versteht das Buch auch als sehr unmittelbaren <span>thematischen</span> <span><span>Input</span></span> zur Konferenz.</p>
<p>Das Buch <span>ist</span> sowohl in gedruckter Form (<a href="http://spreadsheets.google.com/viewform?formkey=dDBwWTg5MnBxSFBXYkxZSWRnUnJTN2c6MA" target="_blank">Bestellung</a>) und als freier PDF-Download erhältlich (<a href="http://21gov.net/wp-content/uploads/e-book.pdf"><span><span>link</span></span></a>). Die Inhalte sind unter <span><span>Creative</span></span> <span><span>Commons</span></span> lizenziert. Die Website <a href="http://21gov.net" target="_blank">21<span><span>gov</span></span>.<span><span>net</span></span></a> und <a onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/http://twitter.com/gov20book');" href="http://twitter.com/gov20book">@gov20<span><span>book</span></span></a> auf <span><span>Twitter</span></span> bringen immer wieder Neuigkeiten und <span><span>Aufrischungen</span></span> des Buchinhaltes.</p>
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